In meine Arbeit fließen viele seit Jahrtausenden verwendete Methoden von Naturvölkern ein, mit denen sich die Menschen immer schon halfen, sich mit der Natur und damit gleichzeitig mit ihrer eigenen Natur zu verbinden. Heute haben wir die Möglichkeit, Werkzeuge wie Redestabrunden, Medizinwanderungen und andere auf der ganzen Welt damals wie heute verwendeten Rituale wieder in unsere moderne westliche Gesellschaft hereinzuholen.
 
Allein die bewusst formulierte geistige Absicht, den Naturraum als Spiegel für inneres Erleben anzunehmen, löst bereits eine Veränderung des Blickes auf die umgebende Natur aus. Innere Prozesse werden in Gang gesetzt, welche dieses innere Erleben mit dem Erleben der Naturumgebung synchronisieren. Der sonst so dominante Verstand wird durch dieses achtsame Blicken, Lauschen und Spüren quasi nebenbei in die Assistentenrolle versetzt. Dadurch werden innere Einsichten ermöglicht, die verstandesmäßig - wenn überhaupt - nur über Umwege zu erreichen sind.
 
Auch Team-Prozesse werden mittels dieser "Abkürzung" weg von der verstandesmäßigen Diskussion hin zu einem naturgemäßen (im doppelten Sinn!) Weg geführt, wo wie durch Zauberhand plötzlich niemand mehr der Lösung im Weg steht. Das hautnahe, oft jedoch unbewusste Erleben der Naturabläufe tut das seine dazu. Dort, wo jede*r natürlich seinen/ihren Platz hat und seinen/ihren Weg geht, lösen sich Spannungen wie von selbst auf. Die Natur lässt uns einmal mehr aufatmen und entspannen.
 
Rechtlicher Hinweis: Ich bin kein Unternehmensberater und kein Lebens- und Sozialberater, sondern biete einen Rahmen an, wo Einzelpersonen und Teams ihre inneren Prozesse in natürlicher Harmonie selbst finden und durchlaufen können.